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DerElefant! -
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Bilder-Gedichte-Dokumente zum Anti-Kolonialdenkmal in Bremen
Rudolph Bauer - Inge Buck - Michael Weisser



Erschienen im sujet-verlag Bremen
Hardcover, 80 Seiten, A4, vierfarbig, VK-Preis 18E - ISBN-Nr.: 978-3-933995-49-0
Hrsg: "DerElefant!" gemeinnütziger Verein für Vielfalt, Toleranz und Kreativität
Konzept, Fotografie und Gestaltung: Michael Weisser

Vorgestellt als Bremer Buchpremiere
in der Zentralbibliothek Bremen,  Wallsaal
am Dienstag, den 9. März um 19 Uhr
Einführung von Erwin Miedtke (Bibliotheksdirektor)
Anmerkungen von Sabine Ott (Vorstand DerElefant! e.V.)
Lesung von Rudolph Bauer, Inge Buck und Michael Weisser

Rede von Erwin Miedtke -
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Rede von Sabine Ott -
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Das Buch enthält Gedichte zum Elefanten von Rudolph Bauer und Inge Buck,
sowie Fotos von Michael Weisser.
Veröffentlicht sind zudem zeitgenössische Textdokumente von Adolf Lüderitz, Bürgermeister Wedemeier, Bürgermeister Dr. Scherf, Präsident der Republik Namibia Nujoma, Führer des Königshauses Tjamuaha/Mahartero, Bischof Dr. Koppe, Bundesministerin Wieczorek-Zeul, Prof. Dr. Hinz, Dr. Kirsch, Prof. Dr. Katjavivi, sowie Dr. Bessling u.a.

„Die meisten Menschen in Bremen kennen DEN Elefanten.
Hinter dem Bahnhof, neben der Stadthalle, gegenüber vom Hermann-Böse-Gymnasium steht er in einem kleinen Park, ist Treffpunkt  der Schüler, der Obdachlosen, der Punks, der Verliebten oder der zur Osterwiese wie zum Freimarkt Verabredeten. Bei Wind und Wetter steht er da, steht erstarrt zu einem Zeichen, aber wofür?
Dieses Buch gibt eine erste Auskunft über die Geschichte des 77-jährigen Dickhäuters, der als Zeichen mit wechselnder Bedeutung steht. 1932 bei seiner Einweihung war der Elefant Reichskolonial-Ehrenmal.
Am 13. Oktober 1987 wurde er in ein „Anti-Kolonial-Denk-Mal“ umgewidmet und im Jahr 2009 zum Zeichen und Ort für Vielfalt, Toleranz und Kreativität.
Über diesen Bedeutungswandel berichtet dieses Buch. Es basiert auf dem ungewöhnlichen Konzept, Brücken zu schlagen zwischen Kunst und Wissenschaft, zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Gefühl und Information, zwischen Bild und Wort.“
Dr. Rainer Bessling


© www.MikeWeisser.de Bremen 2010

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