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AUSBILDUNG
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Der Hinweis [InventarNr. xxxx] bezieht sich auf das Hyper-Inventar, in dem die komplette Sammlung Weisser als Datenbank-Cluster erfasst ist und als virtuelles Archiv zur Verfügung steht.


1966-1967 – Chemie-Praktikum im Forschungslabor der Vereinigten Aluminium Werke in Bonn.
„Ich habe das Vorhaben, forschender Chemiker zu werden, aufgegeben, da die Perspektive weniger in der Entdeckung der Welt als mehr in Routineanalysen zu liegen schien. Angeregt durch meinen künstlerisch engagierten Schulfreund Peter Cipa meldete ich mich zur Aufnahmeprüfung an den Kölner Werkkunstschulen an und bestand überraschend“. MW

1968-1972 - Studium von sakraler, dann experimenteller Malerei, freier Grafik und Fotografie an den „Kölner Werkkunstschulen“ in den Klassen Kadow, Gerstner, Klauke.
Seminare Soziologie, Systemtheorie und Ästhetik bei Alfons Silbermann, Alfred Schmidt, Niclas Luhmann, Bazon Brock und Ulrich Wienbruch.
Staatliche Abschlussprüfung (grad.des.), Examensarbeit in Ästhetischer Theorie „Abriß einer Theorie der Bildenden Kunst“ bei Prof. A. Will. [InventarNr. 0528]
Examensklausur „Eine Möglichkeit, aus Erfahrungen Konsequenzen zu ziehen“ bei Dr. Ulrich Wienbruch am 13. Januar 1972. [InventarNr. 0528]

1972-1978 - Studium der Kunstgeschichte, Soziologie, Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Erziehungswissenschaft an den Universitäten
Bonn (Eduard Trier) und Marburg (74-75 bei Martin Warnke und Volker Klotz).

1975 - Anmeldung der Promotion im Fach Kunstgeschichte an der Universität Bonn zum Thema „Die Entwicklungsgeschichte der feinkeramischen Industrie in Bonn“ bei Prof. Dr. Eduard Trier.
Auftrag für den Aufbau der Sammlung am Rheinischen Freilichtmuseum in Kommern, Vorzeitige &Mac226;Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in den drei Katalogen zur Ausstellung „Volkskunst im Wandel“, Köln 1978ff. [InventarNr. 0528]

1975 – Paris-Exkursion mit dem Kunsthistorischen Seminar der Universität Bonn, mit Eduard Trier, Wolfgang Kemp und Joachim Petsch. Referat über die „Pariser Schule“, gehalten vor ausgesuchten Werken im Louvre. [InventarNr. 0532]
„Treffen mit Max Ernst (1891-1976) kurz vor dessen Tod im Krankenhaus, Gespräche über die Frottage als Lebenshaut und Kunst als Lebensgestaltung.
Treffen mit Fernando Botero in dessen Atelier, Gespräche über plastische Kunst im öffentlichen Raum und das Bild des Menschen im 20. Jahrhundert.“ MW

1977 – Anmeldung der Promotion „Formen Bildender Kunst im öffentlichen Außenraum in Westdeutschland nach 1945 mit dem Schwerpunkt auf Bremen“ an der Universität Bremen bei Prof. Dr. Michael Müller. [InventarNr. 0528]
„Zahlreiche Kultur-Projekte haben die Fertigstellung der Arbeit behindert.“ MW


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